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Geschrieben von: Mario Sperling für Linkezeitung.de
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Dienstag, 03. November 2009 um 19:26 Uhr |
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Nur allzu oft bekommt man Hörproben auf den Schreibtisch, die das Siegel „Weltmusik“ tragen. Nur allzu oft versteckt sich dahinter der Versuch, über diesen Umweg „schlechte“ Produkte an die Frau oder den Mann zu bringen. Weshalb es den Autor dieses Artikels auch nicht selten quält, sich mit dieser Sparte der populären Musik zu beschäftigen. Nicht so in diesem Fall. Tinariwen, eine Formation aus Afrika, die dem Volk der Tuareg zugehörig ist. Was diese Band mit ihrer mittlerweile vierten CD abliefert, erfordert spätestens ab dem zweiten Einlegen des Albums „Imidiwan : Companions“ beide Ohren und die volle Konzentration des Musikfreundes. Wie gesagt, beim zweiten Anhören. Denn beim ersten Mal muss man sich schon an permanente Backgroundchöre und die extravagante Konstruktion ihrer Musik gewöhnen. Was allerdings bereits von Anfang an zu bemerken war, war die immense Eingänglichkeit der Songs, mit der sie sich ihren Weg durch meine Gehörgänge bahnten. Und das kommt bei der Masse an Weltmusik, die den Weg in unsere Plattenläden findet, nicht sehr oft vor.
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Geschrieben von: Kööönisch
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Mittwoch, 20. Mai 2009 um 15:41 Uhr |
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Und wieder einmal ist der Kööönisch fündig geworden. Seit längerem ist er ja ein „Maximalfan“ des Sachsen-Reggaeking Ronny Trettmann und spielt den rauf und runter, den lieben langen Tag. Leider kann man bei dem bisher alles nur Kaufen, was den Kööönisch betrüblich werden lässt.
Nichtsdestotrotz arbeitet der „Saxonia Reggae Man“ ab und an auch mal mit interessanten anderen Künstlern zusammen. Und von denen scheinen sich einige den Konsumzwängen entziehen zu wollen. Zumindest teilweise, was der Kööönisch dann wiederum löblich findet. Ein Exemplar dieser Gattung rückt der Kööönisch heute mal ins Rampenlicht. Eine Combo aus Braunschweig. Braunschweig? Diese Stadt kannte der Kööönisch bisher nur in Form eines aus Holz gebauten Fußballstadions, also die Tribüne da. Das war in den 70`gern des letzten Jahrhunderts. Und als Stadt mit dem Charme eines Parkplatzes, an dem einen Ende ein Zeitungskiosk mit WC und am anderen eine Bundeswehrkaserne. Ansonsten beschränkte sich des Kööönischs Wahrnehmung von Braunschweig auf das Vorbeifahren. Es überrascht den Kööönisch dann doch sehr, dass es in Braunschweig nun auch Strom zu geben scheint. Besser ich hör jetzt mal auf, auf den Niedersachsen rumzuklöppeln und widme mich dem Kern dieses Beitrages. Allerdings haben sie es ja auch ein wenig verdient bei dem Ministerpräsidenten, wa? 
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Geschrieben von: Redaktion
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Mittwoch, 20. Mai 2009 um 13:05 Uhr |
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Ja es ist soweit! EndSieg.info geht langsam aber sicher in den "Normalbetrieb" über, wenn es sowas bei uns überhaupt geben sollte. Und kaum ist das geschehen, trudeln auch schon die ersten Grußadressen ein. Hier ist die erste schöne, der Rest ist im Papierkorb gelandet. Wir bedanken uns also in aller Form dafür das man uns wahrnimmt bei dem "Olli", der uns im übrigen mit seinem eXtremkabarett auch noch einen gehörigen Spass macht, in diesem ansonsten doch recht tristem Leben. Einen Dank hat er zusätzlich verdient, für den Mut den er beweist uns auf seinem neuen Blog zu verlinken. Wir hoffen doch sehr, dass Du nach dem ersten Schock über unseren Namen nun wieder aufrecht gehen kannst, ohne ins stürzen zu geraten. Leider können wir Dich nicht auf unserer Seite verlinken! Das ist nämlich bereits passiert. Vielleicht hätten wir etwas warten sollen? Sei es wie es ist, wir hoffen auch weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit mit Dir und den deinen. Und nun könnt Ihr Euch liebe Leser, den Willkommensgruß des einzigartigen Wellmann selbst reinziehen!
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Geschrieben von: MARIO
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Donnerstag, 23. April 2009 um 16:20 Uhr |
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Oliver Wellmann – Gekommen um zu bleiben? „Klein aber oho!“, so oder ähnlich könnte ich mich nun durch diesen Artikel„wurschteln“, das aber würdeOliver Wellman und seinem „Extremkabarett“ in keiner Weise gerecht werden. Jenseits des „massenbelabernden“ Mainstream Kabaretts und deutscher „Gott-warn-wir-heute-wieder-lustig“- Comedians greift er an und das aufnicht immer ganz so leicht konsumierbare Weise. Direkt, manchmal gemein und doch immer so, dassdu dir an die eigene Wohlstandsnase greifen musst.
Nicht selten wird man dabei erwischt, wie man auf dem Sofa sitzend Nüsse knabbert und „jawoll“ in den Fernseher brüllt, während sie deinen Nachbarn per Amtsbescheid aus seiner Wohnung kanten, ohne dass du es mitbekommen möchtest und das, weil er als Hartzi nicht so schick wohnen soll, der „Schmarotzer“. Oft kitzelt er die schwarze Seele eines jeden von uns, wenn er zum Beispiel Umgangssprachliches mit realen Katastrophen aus dem wirklichen Leben verbindet oder wenn er Zoten über Zwischenmenschliches reißt, ohne dabei irgendjemandem direkt „in die Eier“ treten zu müssen, wie wir es in zunehmendem Maße von der deutschen „Comedyszene“ zu ertragen haben.
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Geschrieben von: Der Kööönisch
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Donnerstag, 23. April 2009 um 14:56 Uhr |
Als der Kööönisch im Juni 2006 über den  Sammelplatz zu den Gegenprotesten in Rostock schlenderte, traf es ihn plötzlich und unvermuteter Dinge. Wie ein Donnergrollen an einem Sonnentage vernahm er plötzlich unglaublich spannend Klingendes von einer Bühne herunter. Dort oben tobte sich ein recht jung erscheinender Mann an einem Song ab, dessen Refrain dem Kööönisch nicht mehr aus dem Kopf gehen sollte.
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Wie kommen Sie nur auf diesen verwege...
... und wo ist nun mein gewinn? habe ...
Da wir für Komplimente durchaus empfä...
ich weiss ya, dass ihr etwas an der k...
Diese Antwort können wir so leider ni...