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    Aus Deutschen Landen
    Banken verdienen doppelt an Ihrer Rettung | Wer besitzt die Staatsanleihen? PDF Drucken E-Mail
    Geschrieben von: B.Obachter   
    Mittwoch, 02. Dezember 2009 um 20:58 Uhr

    Wir alle erinnern uns daran, wie die Bundesminister in kürzester Zeit
    wahrlich „Unsummen“ bereitstellen konnten, um das systemrelevante
    Bankensystem am Leben zu halten. Nicht nur, dass man damit sein eigenes
    Wirtschaftssystem karikiert, nein, man sicherte auch den Aktieninhabern
    ihre Dividenden und den Bankstern ihre Boni, wie man zunehmend zu erfahren
    bekommt.

    Wer sich mit mir gewundert hat, sollte sich diesen Beitrag des ARD-Magazins Plusminus vom gestrigen 01.12.2009 schnell noch einmal ansehen, bevor er in den ewigen Jagdgründen verschwindet.

    Erfährt man doch da, warum zum Beispiel so wenig Geld da zu sein scheint, um die mittelständische Wirtschaft zu unterstützen. Zum Einen stocken die Banken wie gefordert ihre Eigenkapitaldecke auf, um in zukünftigen Krisen die Einlagen der Sparer besser sichern zu können, zum Anderen benutzen sie billiges Geld der Bundesbank, um sich damit Anteile an deren Verschuldung zu verschaffen und somit an ihrer eigenen Rettung zu verdienen.

    So oder ähnlich hört es sich jedenfalls an, was die Plusminusredaktion da als Beitrag über den Sender geschickt hat. Auf jeden Fall aber zeigt es, dass den Verantwortlichen in den Banken das Allgemeinwohl am Allerwertesten vorbei zu gehen scheint. Einzig die Wiederherstellung ihrer Profitmaximierung und die damit verbundene Rendite ihrer Aktionäre scheint Lebenszweck dieser Kapitalmonstren geworden zu sein.

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    Parkplatzprobleme in den Innenstädten | Plus Gratissuchbild! PDF Drucken E-Mail
    Geschrieben von: Kööönisch   
    Montag, 30. November 2009 um 21:04 Uhr

    Es ist ein ernstes Problem, das wir in diesem Artikel ansprechen. Wir sind uns
    dessen bewusst. Die Parkplatznot in den heimischen Innenstädten und nicht nur dort. Überall, wo sich Arcaden, Einkaufzentren, Outletstores oder die mittlerweile zu den Fossilien zählenden Einkaufsstraßen befinden, wird’s nun wieder bannig eng.

    Weihnachten steht vor der Tür und die nationale Aufgabe unserer Zeit ist, die Konjunktur in Schwung zu bringen. Beides miteinander gepaart wird, wie jedes Jahr, zu chaotischen Zuständen während der Ladenöffnungszeiten führen.

    Und es wird wieder Millionen in die Kassen der örtlichen Parkraumbewirtschaftung spülen, dass allseits geliebte Weihnachtsfest. Auch die Ordnungsämter müssen in der Weihnachtzeit wieder Belastungsspitzen durchstehen und werden so machen in Strafzettel umgewandelten Baum unter die Leute verteilen. Allerdings wird man diese Geschenke wie immer selbst bezahlen müssen. Eigentlich ungerecht. Normalerweise freut man sich ja über ein Zettelchen, hinter dem Scheibenwischer. Ist es in unserer Vorstellungswelt doch meist ein Liebesgruß der Angebeteten oder die Telefonnummer eines Verehrers. Aber solche Zeiten sind lang vorbei. Heute ist es ein Knöllchen oder die Visitenkarte eines Autohändlers, der mir für die Reste meines Autos Unsummen zu bieten scheint.

    In jedem Fall verliert man bei beiden Arten der ungebetenen Plakatierung der Windschutzscheibe Geld. Der eine handelt einen solange mit dem Preis für sein Auto runter, bis es gerade noch für ein Bier in der Stammkneipe reicht, wo man sich dann bei einem „halben“ darüber wundern kann, dass man mit der Schüssel überhaupt noch hat fahren können. Und die anderen wollen das sauer verdiente fürs falsche Parken.

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    Koch setzt sich durch | Bekommt Hofberichterstatter Dr. Peter Frey das ZDF geschenkt? PDF Drucken E-Mail
    Geschrieben von: Zeilenzähler   
    Freitag, 27. November 2009 um 19:53 Uhr
    Das wurde ja auch mal Zeit. Noch ist es nur ein Gerücht, wenngleich auch ein sehr
    lautes. Der hessische Ministerpräsident hat sich also doch nicht von den
    Verfassungsfreunden aus der linken Ecke verwirren lassen. Auch wenn diese sich dieses mal geschickt als Staatsrechtler getarnt in die Öffentlichkeit gedrängt hatten. Er hat sein Manöver, den bisherigen Chefredakteur durch einen „gradlinigeren“ ersetzen zu lassen, erfolgreich abgeschlossen.

    Neuer Mann an dieser für die Regierung, insbesondere der CDU-Mitglieder in der selben, so wichtigen Stelle wird also wohl Dr. Peter Frey. Böse Zungen behaupten hinter vorgehaltener Hand, dass die Ernennung zum Chefredakteur des ZDF die Belohnung für das diesjährige Sommerinterview mit Oskar Lafontaine ist. Der aufmerksame Beobachter jedoch weiß bereits, dass damit sein langjähriges Wirken bei der Berichterstattung vom Hofe Angela Merkels gewürdigt wird und das war längst fällig. Denn so wie sich der gute Herr Frey ins Zeug gelegt hat, um die politischen Botschaften der Kanzler unter das Volk zu rühren, hätte ein Bundesverdienstkreuz schon lange nicht mehr ausgereicht. Außer man hätte eine neue Stufe eingeführt, am Engelshaar und mit irgendwelchen Edelsteinen zum Beispiel.

    Unser Foto zeigt übrigens eine spontane Stellprobe nach der Ausstrahlung des Sommerinterviews im Bundeskanzlerinnenamt. Drehbuch (Szene 4) – Übergabe der Ernennungsurkunde zum Chefredakteur des ZDF durch die Bundesvorsitzende der CDU

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    Mario Basler braucht Hilfe! – Theo Zwanziger auch? PDF Drucken E-Mail
    Geschrieben von: Kommando Super-Mario   
    Mittwoch, 25. November 2009 um 23:15 Uhr

    Längst wissen unsere Leser, dass wir uns nur zu gerne auf die Seite derer
    stellen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, gegen Windmühlen, Drachen,
    oder den örtlichen Stromoligarchen zu kämpfen.

    Deshalb ist es nur konsequent, wenn wir heute den Kampf für unseren „Lieblingsverbalakrobaten“ Mario Basler aufnehmen. Ein Kampf, den er ganz alleine führen musste, gegen Theo Zwanziger, den DFB und gegen Sekretariate, die Briefe Schreiben, die man gar nicht zu schreiben braucht.
     
    [...]

    "Ich habe vor zwei Monaten einen Brief vom DFB erhalten, in dem mir mitgeteilt wurde, dass der DFB über meinen Werbevertrag informiert sei", erklärte Basler.

    "Das sei auch alles in Ordnung. Da habe ich mich schon gewundert, warum sie mir überhaupt einen Brief schreiben. Ich habe ihn in den Papierkorb geworfen."

    (Express von 24. September 2009.)

    [...]

    Aber nun bist Du nicht mehr allein Mario.
    EndSieg.info ist ab jetzt an Deiner Seite!

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    Auf ein neues! Online-Petition gegen den Abmahnwahn PDF Drucken E-Mail
    Geschrieben von: Netztaucher   
    Mittwoch, 25. November 2009 um 16:34 Uhr

    Eine aktuelle ePetition des Deutschen Bundestages will einen Vorstoß wagen,
    den es so bisher noch nicht gab: Abmahnungen bei Verstößen im Internet
    sollen unter bestimmten Bedingungen kostenlos sein.

    Sie ist zum Mittel der Wahl geworden, wenn es darum geht, Rechtsverstöße außergerichtlich zu beseitigen: die Abmahnung. Das kleine Schreiben wird jedoch längst nicht mehr zwischen gewerblichen Händlern hin und her geschickt, sondern betreffen häufig auch Privatpersonen. Wenn ein Filesharer die Urheberrechte verletzt, ist die anwaltliche Post meist nicht weit. Wer als Blogger eine Domain registriert, sollte ebenfalls aufpassen. Ist der Begriff markenrechtlich geschützt, droht Gefahr.

    Unwissenheit schützt zwar vor Strafe nicht, aber die Kostennoten, die diesen juristischen Schreiben anhängen, sind einfach nur erschreckend. Die Deckelung der Gebühren auf 100 Euro in einfach gelagerten Fällen hat auch nur geringfügig zur Verbesserung beigetragen. In den bisherigen Fällen beugte sich der Gesetzgeber den Anstrengungen der Lobby. Daran soll sich nun etwas ändern.

    Eine aktuelle ePetition des Bundestages soll dafür als Türöffner fungieren. "Schuldrecht - Kostenfreiheit bei fristgerechter Beseitigung des Abmahngrundes", so die trockene Bezeichnung der Petition. Die Forderung des Antragsstellers ist knapp formuliert: "Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass Abmahnungen im Internet einer kostenlose Vorstufe bedürfen."

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