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    EndSieg.info – Mitmachen erlaubt! PDF Drucken E-Mail
    Geschrieben von: Redaktion   
    Montag, 30. November 2009 um 16:10 Uhr

    Jawohl, denn wir haben die Faxen langsam dicke. Alles muss man hier alleine machen.
    Kaffee kochen, Bleistifte anspitzen, die Röhren des Heimsolariums wechseln oder
    eben die Artikel „Zusammen-pfriemeln“, das kann doch wohl nicht so gemeint
    gewesen sein – oder?

    Nein, ganz sicher nicht. Nachdem die ersten 200 Jobinteressenten wegen chronischer Unterbezahlung ihren Dienst in unserer Redaktion noch vor Aufnahme des selben quittiert haben, wenden wir uns nun direkt an Sie, unsere/n geneigte/n LeserIn.

    Also, wenn da draußen jemand der Meinung ist, ein satirisches Talent oder sonstige zu uns passende Qualifikationen zu besitzen, kann er das jetzt gerne einmal unter Beweis stellen. Natürlich können das auch Artikel sein, die einen ernsten Hintergrund haben. Hauptsache ist, es passt zu uns, wir verkraften, was Sie da zusammengebastelt haben und Sie besitzen den Mut, den Kampf mit der öffentlichen Meinung über Ihr selbst Gemachtes aufzunehmen.

    Na dann mal „Butter bei die Fische“ und ordentlich in die Tasten gehauen, gegimpt oder Fotomontagen produziert!

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    Schweinegrippe – Musik ist die beste Medizin! - Alte Hausmittel helfen am besten PDF Drucken E-Mail
    Geschrieben von: Ärztlicher Dienst - EndSiegMedicus   
    Montag, 23. November 2009 um 17:27 Uhr

    Die Hysterie um die Schweinegrippe, geschürt von allerlei Politikern und so genannten „Experten“ hat sich mittlerweile verselbständigt. Die Nation gespalten zwischen Impfen und nicht Impfen lassen und nicht wissend was man von dem H1N1 „Dingens“ halten soll.

    Allein gelassen mit Halbwissen und einer merkwürdigen Mischung aus glauben und sich trotzdem nicht erklären können, warum jährlich mehr Menschen durch Selbsttötung in diesem Lande sterben, als durch diese mysteriöse Grippe. Immerhin beendet hierzulande alle 47 Minuten ein Mensch sein Leben durch die eigene Hand. Könnte man ja auch mal drüber nachdenken. Die einzigen die durchweg etwas davon haben, sind die Pharmafirmen die uns mit dem notwendigen zur Abwehr dieser Pandemie versorgen.

    Mundschutz, Serum, Sterilhandschuhe und Waschlauge, natürlich mit medizinischem Anspruch, liegen voll im Trend. Und trotzdem soll diese Grippe täglich tausende in ihren Würgegriff bekommen. Was kann Bürger in dieser Lage tun? Was wirkt wirklich? Natürlich es sind die Uralten Hausmittel die uns auch dieses mal wieder am Existieren halten werden. Hier die wichtigsten 3 Grundregeln gegen die Grippe:

    1. Kein Sex mehr im freien nach dem 15. Oktober eines Jahres. Es sei denn, dass Tagesmittel
        der Temperatur überschreitet nach unten gerundet 12 Grad Celsius.

    2. Die Füße müssen IMMER warm sein! Im Bedenkenfall lieber mit Skisocken ins Bett.
        Hier ist „Mehr“ ein mehr an Sicherheit.

    3. Singen!

    +++ Zum Video bitte weiterlesen +++

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    Kööönisch zurück aus dem Sommerloch PDF Drucken E-Mail
    Geschrieben von: Hofschranzen   
    Montag, 27. Juli 2009 um 16:43 Uhr

    Wer sich in den letzten Wochen Sorgen um den Kööönisch gemacht haben sollte kann
    nun endlich damit aufhören. Der Kööönisch ist mit dem heutigen Tage wieder in seine Residenz zurückgekehrt. Leider wussten wir Hofschranzen auch nicht genau wo er war, weshalb wir ihn bei seiner Rückkehr erst einmal zur Rede gestellt haben. Denn es ist kein Vergnügen hier im Palast machen zu können was man will. Auch dauerndes Feiern und die zunehmend anstrengenden 24 Stunden Orgien können einem irgendwann zum Halse raushängen. Und wenn da draußen jetzt jemand „Yaya“ sagt und abwinkt, nein auch dass hier immer alles kostenfrei ist macht die Sache nicht besser!

    Nun gut, nun wissen wir wo der Kööönisch war und teilen das natürlich sofort der geneigten Leserschaft mit.Nach seinen eigenen Angaben versteckte er sich in einem eigens dafür vorbereiteten Sommerloch. Nachdem der Kööönisch von einem gnädigen Untertanen einen uralten Traum erfüllt bekam, sah er endlich die Chance gekommen sein eingefahrenes Leben hinter sich zu lassen und in neue Sphären aufzubrechen. Nur mit dem nötigsten ausgestattet und ohne den sonst gut informierten Quasselstrippen im Palast bescheid zu geben, entfloh er mit 24 Hofdamen, 9 Köchen, 4 Dienern, lediglich 82 Koffern, seinem lebenden Schachspiel und einem Kasten Kaktusfeige/Hibiskus light seinem tristen Alltag.

    Er wollte endlich mal nur seinem Gefühl folgen können und sich treiben lassen. Mit der Bassgitarre, die er nun geschenkt bekommen hatte, wollte er es endlich in die Tat umsetzen. Ungestört meditieren beim Klang der selbstgezupften Saiten dieses edlen Instruments. Nach eigenen Angaben ist er nach dieser intensiven Erfahrung in völliger Abgeschiedenheit auf dem besten Wege, der größte „Basser“ unter allen Adligen dieser Welt und aller anderen Welten zu werden. Wir sehen das nach einem von ihm spontan intonierten Konzert in der Palastküche noch etwas anders. Weiß eigentlich einer ob ein Hörsturz bleibende Schäden verursachen kann?

    Ok, er ist also wieder da und wird sich nun auch wieder seinen enorm wichtigen Tagesgeschäften widmen. Darüber freuen wir uns natürlich sehr. Und wenn wir Glück haben schaffen wir es auch seinen Bass zu verstecken und dieses „beschissene“ Sommerloch zu finden und zuzuschütten. Es geht also weiter bei EndSieg.info und wir haben das dumme Gefühl, es hört auch nicht mehr auf…

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    Berlin | Dramatischer Tag im Palast | Wir harren der Dinge... PDF Drucken E-Mail
    Geschrieben von: Redaktion/Zeilenzähler/Außendienst/Hofschranzen   
    Mittwoch, 24. Juni 2009 um 16:28 Uhr

    Gestern Abend hat der Kööönisch wie immer an diesem Sendeplatz die Sendung – Neues aus
    der Anstalt – verfolgt. Das ist so ziemlich die einzige Sendung bei Merkel-TV die er ohne eine seiner gefürchteten Choliken, gepaart mit unglaublichen Fluchtiraden übersteht. Wenn man mal vom Testbild absieht, aber das gibt es ja auch nicht mehr. Zuerst geht halt immer das Gute. Und ganz besonders hat ihm das gefallen, was die nette Dame in dem hellen Kostüm von sich gab. Die wollte im Großen und Ganzen die Verantwortlichen der Weltwirtschaftskrise, aus Politik, Wirtschaft, Gewerkschaften, Großkapital, Sozialverbänden und wo auch immer sie sich zu verstecken suchen, in Knäste verfrachten. Also einmal die büßen lassen, die tatsächlich für den ganzen Mist verantwortlich sind. Charmant vorgetragen und durchaus schlüssig. Das hat schließlich auch der Kööönisch dereinst so gelernt. „Wenn Du Scheiße baust und dich dabei erwischen lässt, dann musst Du dafür auch grade stehen!“ hat der Pappi vom Kööönisch immer gesagt, als der noch klein und kein Kööönisch war, der Kööönisch.

    Da hat er sich gefreut der Kööönisch, ich (Zeilenzähler) war dabei! Und er hat gesagt dass es in diesem Falle, wie auch sonst bei der guten Absicht bleiben wird, vermutlich. Denn Träume, vor allem wenn sie sich um Gerechtigkeit drehen, bleiben in diesem Lande nur allzu oft unerfüllt. Danach ließ er den Hofstaat noch eine gemütliche Runde Outdoor-Beamtenmikado spielen um sich etwas zu entspannen. Anschließend verschwand er in seinen Gemächern. Was darin passiert ist leider auch für uns von der Redaktion geheim, also sparen Sie sich die Fragen.

    Er muss wohl aufs Übelste geträumt haben der Kööönisch, so wie der heute Morgen aussah. Jedenfalls kam er in einem eher ungehalten zu nennenden Zustand wieder zum Vorschein. Und das nach nur 14 Stunden Schlaf! Eindeutig zu wenig für ihn, nach einem Tag wie gestern. Wo er doch wieder dieses anstrengende Nachdenken machen musste, galt es doch dringende Geschäfte zu erledigen. Wir waren jedenfalls auf alles gefasst und rechneten mit dem Schlimmsten. Er jedoch frühstückte ganz ruhig, wie sooft Fasan auf Toast, dazu 4 Kannen Kaffee. Säuselte leise was von „gute Idee“ vor sich hin und fing langsam an zu Lächeln.

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    Über 10.000 gelesene Seiten, das muss gefeiert werden | Der Kööönisch Twittert endlich! PDF Drucken E-Mail
    Geschrieben von: Redaktion   
    Montag, 22. Juni 2009 um 16:40 Uhr

    Die Redaktion versuchte schon seit Tagen den Kööönisch durch heftiges Weichkneten
    zu einem Geschenk für an die treue Leserschaft anlässlich der 10.000sten gelesenen Seite bei EndSieg.info zu bewegen. Und ausgedacht hatten sich die schlauen Redaktionäre/innen ihn Twittern zu lassen. Das jedoch wurde umgehend und sehr energisch vom Kööönisch abgelehnt. Vermutete er doch unanständiges hinter diesem kurzen Wort. Mit den Worten: „Wer weiss was für ein „Saukram“ dieses Twittern nun wieder ist?!“ verwarf er das Ansinnen der Redaktionäre prompt.

    Es kostete einige Mühe, den Kööönisch auf den Stand der technischen Möglichkeiten heutiger Zeit „Upzudaten“. Viele kleine Geschenke an ihn waren nötig, bis er endlich einlenkte und versprach über diesen Vorschlag nachzudenken. Was jedoch am meisten Wirkung bei ihm erzielte, war das ungeheure Interesse der geneigten Leserschaft an dem was auf EndSieg.info zu lesen ist. Dieser und kein anderer Umstand führte dazu, dass der Kööönisch dem Vorschlag der Redaktionsknechte zustimmte und sich unter das twitternde Volk zu mischen gedenkt.

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