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Geschrieben von: Hofschranzen
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Montag, 27. Juli 2009 um 16:43 Uhr |
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Wer sich in den letzten Wochen Sorgen um den Kööönisch gemacht haben sollte kann  nun endlich damit aufhören. Der Kööönisch ist mit dem heutigen Tage wieder in seine Residenz zurückgekehrt. Leider wussten wir Hofschranzen auch nicht genau wo er war, weshalb wir ihn bei seiner Rückkehr erst einmal zur Rede gestellt haben. Denn es ist kein Vergnügen hier im Palast machen zu können was man will. Auch dauerndes Feiern und die zunehmend anstrengenden 24 Stunden Orgien können einem irgendwann zum Halse raushängen. Und wenn da draußen jetzt jemand „Yaya“ sagt und abwinkt, nein auch dass hier immer alles kostenfrei ist macht die Sache nicht besser! Nun gut, nun wissen wir wo der Kööönisch war und teilen das natürlich sofort der geneigten Leserschaft mit.Nach seinen eigenen Angaben versteckte er sich in einem eigens dafür vorbereiteten Sommerloch. Nachdem der Kööönisch von einem gnädigen Untertanen einen uralten Traum erfüllt bekam, sah er endlich die Chance gekommen sein eingefahrenes Leben hinter sich zu lassen und in neue Sphären aufzubrechen. Nur mit dem nötigsten ausgestattet und ohne den sonst gut informierten Quasselstrippen im Palast bescheid zu geben, entfloh er mit 24 Hofdamen, 9 Köchen, 4 Dienern, lediglich 82 Koffern, seinem lebenden Schachspiel und einem Kasten Kaktusfeige/Hibiskus light seinem tristen Alltag. Er wollte endlich mal nur seinem Gefühl folgen können und sich treiben lassen. Mit der Bassgitarre, die er nun geschenkt bekommen hatte, wollte er es endlich in die Tat umsetzen. Ungestört meditieren beim Klang der selbstgezupften Saiten dieses edlen Instruments. Nach eigenen Angaben ist er nach dieser intensiven Erfahrung in völliger Abgeschiedenheit auf dem besten Wege, der größte „Basser“ unter allen Adligen dieser Welt und aller anderen Welten zu werden. Wir sehen das nach einem von ihm spontan intonierten Konzert in der Palastküche noch etwas anders. Weiß eigentlich einer ob ein Hörsturz bleibende Schäden verursachen kann? Ok, er ist also wieder da und wird sich nun auch wieder seinen enorm wichtigen Tagesgeschäften widmen. Darüber freuen wir uns natürlich sehr. Und wenn wir Glück haben schaffen wir es auch seinen Bass zu verstecken und dieses „beschissene“ Sommerloch zu finden und zuzuschütten. Es geht also weiter bei EndSieg.info und wir haben das dumme Gefühl, es hört auch nicht mehr auf…
Für die Musikanten unter Euch sei gesagt, dass es sich bei dem Bass um einen Ziege-Special handelt. Ein auf ein einziges Stück limitierter Bass. Schliesslich kriegt der Kööönisch so was ja nicht jeden Tag geschenkt. Hab Dank!
Hinweis der Redaktion:
Eventuell vorkommende Rechtschreibfehler, sind ein Geschenk der Redaktion oder des/r jeweiligen Autors/in und dürfen behalten werden. Sie stellen im Sinne des Sozialgesetzbuches III bei Empfängern von Sozialleistungen kein Einkommen dar und können deshalb aufs Heftigste genossen werden.
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