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Geschrieben von: Kööönisch
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Dienstag, 30. Juni 2009 um 19:31 Uhr |
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Nun sind sie wieder raus, die aktuellen Arbeitslosenzahlen. Und keiner will es recht  glauben, aber wir haben weniger Arbeitslose als im sog. Vergleichsmonat. Nun ist es dem Kööönisch aber zu anstrengend hier darzulegen, was es mit all den Worthülsen auf sich hat, die immer wieder gern genommen werden um den gemeinen Bürger solange im Kreis denken zu lassen, bis er glaubt was man ihm vorsetzt. Das Wetter steht dem einfach diametral entgegen. Weshalb er sich und dem geneigten Untertanen einfach nur mal eine einzige Frage stellt. War er nun nicht in der Schule oder bekommt er jeden Monat einfach nur immer dreister korrigierte Zahlen präsentiert? Wenn er sich nämlich selbst die Mühe macht und auf der Seite der Arbeitsagentur nachsieht, findet er viel mehr Arbeitslose, als ihm der freundliche Herr Frank-Jürgen Weise zugeben möchte. Also versuchen wir, der Kööönisch und seine verehrte Leserschaft das doch am besten einmal zusammen. Vielleicht gelingt es uns ja gemeinsam etwas mehr Licht in diese immer ominöser werdenden Arbeitsmarktzahlen zu bekommen. Dem Vortrag des Herrn Weise folgend ist die Zahl der Arbeitslosen im Juni um 48.000 auf 3,41 Millionen gesunken. Und jetzt kommt es, dass sind 250.000 mehr als ein Jahr zuvor. Allein das verwirrt den Kööönisch schon leicht, zugegebenermaßen.
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Geschrieben von: B. Obachter
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Dienstag, 30. Juni 2009 um 14:46 Uhr |
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Der wesentliche Satz in dem Heute ergangenen Urteil des Bundesverfassungsgerichtes, ist  eher ein kurzer und leise gesprochen, kaum hinhörenswert. Der EU-Vertrag ist mit dem Grundgesetz vereinbar. Und dennoch ist es genau dieser kurze Satz auf den alle gewartet haben. Das höchste deutsche Gericht macht den Weg frei, für ein Europäisches Staatenkonstrukt a la „Vereinigte Staaten von Europa“. Nun ist also auch die letzte administrative Schranke gefallen. Und folgerichtig wird dieser Richterspruch auch ausgiebig von unseren Politikern bürgerlicher Couleur bejubelt. All diejenigen, die noch an die Kontrollfunktion dieses Gerichtes geglaubt haben, müssen mit dem heutigen Tage wohl wieder ein Stück mehr Abschied von dieser Illusion nehmen. Darüber täuscht auch nicht die Tatsache hinweg, dass das Gericht vor dem Unterzeichnen noch eine stärkere Beteiligung des Bundestages an zukünftigen Prozessen die EU betreffend verlangt. Der Kern ist die Vereinbarkeit des EU-Vertrages mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Was jetzt kommen wird, ist etwas Kosmetik um den Anforderungen und der Kritik des 2.Senates zu entsprechen. Und es war keine Überraschung, dass es sie geben wird, davon ist man ja bereits im Vorfeld ausgegangen. Dieses Urteil brauchte man lediglich, um Art und Umfang der Korrekturen zu erfahren und endlich die Vereinbarkeit des GG mit dem EU-Vertrag höchstrichterlich abgesegnet zu bekommen. Das Ergebnis hat man nun schwarz auf weiß und wird dieses auch binnen kürzester Zeit umzusetzen wissen. Bereits am 26. August 2009 wird die erste Lesung zum Änderungsgesetz im Bundestag stattfinden. Noch vor der Bundestagswahl, um allen Eventualitäten aus dem Wege zu gehen, wird der EU-Vertrag was Deutschland angeht „in trockenen Tüchern“ sein. Man weiß ja nie...
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Geschrieben von: ChatMan
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Freitag, 26. Juni 2009 um 09:48 Uhr |
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10:49 *** westfox betrat #Chatl
10:52 *** mib_17ve48 betrat #Chat
10:53westfox soso
10:53DER_MARIO|afk ach so
10:54westfox mannomann
10:55DER_MARIO|afk wat haste denn, das de "soso" sagen tun musst?
10:55westfox ogottogottogotot
10:55westfox ich zaehle
10:55DER_MARIO|afk schäfchen?
10:55westfox pommes
10:55DER_MARIO|afk interessant
10:56DER_MARIO|afk knallste die um die uhrzeit schon rein
10:56DER_MARIO|afk du dickes kind?
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Geschrieben von: B. Obachter
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Donnerstag, 25. Juni 2009 um 15:54 Uhr |
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Da ist er wieder, der gute Herr Merz. Den Innerparteilichen Machtkampf gegen Frau Merkel  in den Sand gesetzt. Seine Kandidatur zum EU-Kommissar lange geheim halten wollend und mit schrecklichen Konsequenzen in der öffentlichen Diskussion einhergehend, nur noch schwer durchzusetzen. Und ansonsten nur noch dadurch auffallend, dass er ein Buch über den Raubtierkapitalismus geschrieben hat, in dem er diesen als alternativlos darstellt, zu einer Zeit als dieser sich anschickt unterzugehen. Im Moment hat er jedenfalls nicht viel zu melden in der Öffentlichkeit. Man wäre allerdings ein Dummer, würde man seine vielfältigen Verflechtungen jenseits der Wahrnehmbarkeit in Medien oder Diskussion unterschlagen. Da wo in Hinterzimmern die wirklichen Fäden gezogen werden, ist der gute Herr Merz natürlich mehr als präsent. Ob INSM, oder bei den Bilderbergern, einer wie er weiß wo man sich die guten Sitzplätze sichern muss.
Eben jener Herr Merz hat nun also die Aufgabe, flankiert durch seine Ausbildung zum Rechtsanwalt, was und die nötige Kompetenz klarmachen soll, die Immunität der Politikerkaste und eine eventuelle Aufhebung einer solchen, vor dem Zugriff durch den gemeinen Bürger zu schützen.
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Geschrieben von: Abt. Erlasse und Edikte
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Mittwoch, 24. Juni 2009 um 22:37 Uhr |
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Nach reiflicher Überlegung und genauer Abwägung aller Vor- und Nachteile die aus dem  Erlass entstehen könnten, gibt der Kööönisch nun folgendes kund und zu wissen. Ab sofort wird der am heutigen Tage durch ihn selbst ausgefegte Juliusturm, der bekanntlich zur hauseigenen Zitadelle gehört, in den Status eines Schuldturmes versetzt. Das ist praktisch ein Ort, den man heutzutage gemeinhin Knast nennt. Für alle die des Parlierens in der am Hofe gewohnten Sprache nicht mächtig sind.
Mithin wird der Juliusturm also auch nicht mehr für die berüchtigten Mitternachtsfeten des Kööönisch`s zur Verfügung stehen. Ab sofort machen wir das bei Harry und Mona in der Stadtrandstraße. Ferner hat mit Verhaftung zu rechnen, wer ab heute gegen den Juliusturm pinkelt. Das wurde übrigens sowieso mal Zeit! Das Gelände vor, neben und hinter der Zitadelle bleibt für die Bevölkerung weiterhin zugänglich. Es darf nicht mit Gegenständen gegen den Turm geworfen werden! Ebenso ist das Füttern der Zukünftigen Insassen außerhalb der vorgesehenen Essenzeiten zu unterlassen! Wir empfehlen zur Einleitung auf diesen Erlass die Wiederholung der gestrigen Ausgabe der bei Merkel-TV erscheinenden Satiresendung – Neues aus der Anstalt – anzusehen. In dieser Sendung wird die Forderung auf der dieser Erlass basiert in voller Länge begründet. Achtung - Die Forderung wird durch die nette Dame im hellen Kostüm vorgetragen!
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Geschrieben von: Redaktion/Zeilenzähler/Außendienst/Hofschranzen
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Mittwoch, 24. Juni 2009 um 16:28 Uhr |
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Gestern Abend hat der Kööönisch wie immer an diesem Sendeplatz die Sendung – Neues aus  der Anstalt – verfolgt. Das ist so ziemlich die einzige Sendung bei Merkel-TV die er ohne eine seiner gefürchteten Choliken, gepaart mit unglaublichen Fluchtiraden übersteht. Wenn man mal vom Testbild absieht, aber das gibt es ja auch nicht mehr. Zuerst geht halt immer das Gute. Und ganz besonders hat ihm das gefallen, was die nette Dame in dem hellen Kostüm von sich gab. Die wollte im Großen und Ganzen die Verantwortlichen der Weltwirtschaftskrise, aus Politik, Wirtschaft, Gewerkschaften, Großkapital, Sozialverbänden und wo auch immer sie sich zu verstecken suchen, in Knäste verfrachten. Also einmal die büßen lassen, die tatsächlich für den ganzen Mist verantwortlich sind. Charmant vorgetragen und durchaus schlüssig. Das hat schließlich auch der Kööönisch dereinst so gelernt. „Wenn Du Scheiße baust und dich dabei erwischen lässt, dann musst Du dafür auch grade stehen!“ hat der Pappi vom Kööönisch immer gesagt, als der noch klein und kein Kööönisch war, der Kööönisch. Da hat er sich gefreut der Kööönisch, ich (Zeilenzähler) war dabei! Und er hat gesagt dass es in diesem Falle, wie auch sonst bei der guten Absicht bleiben wird, vermutlich. Denn Träume, vor allem wenn sie sich um Gerechtigkeit drehen, bleiben in diesem Lande nur allzu oft unerfüllt. Danach ließ er den Hofstaat noch eine gemütliche Runde Outdoor-Beamtenmikado spielen um sich etwas zu entspannen. Anschließend verschwand er in seinen Gemächern. Was darin passiert ist leider auch für uns von der Redaktion geheim, also sparen Sie sich die Fragen. Er muss wohl aufs Übelste geträumt haben der Kööönisch, so wie der heute Morgen aussah. Jedenfalls kam er in einem eher ungehalten zu nennenden Zustand wieder zum Vorschein. Und das nach nur 14 Stunden Schlaf! Eindeutig zu wenig für ihn, nach einem Tag wie gestern. Wo er doch wieder dieses anstrengende Nachdenken machen musste, galt es doch dringende Geschäfte zu erledigen. Wir waren jedenfalls auf alles gefasst und rechneten mit dem Schlimmsten. Er jedoch frühstückte ganz ruhig, wie sooft Fasan auf Toast, dazu 4 Kannen Kaffee. Säuselte leise was von „gute Idee“ vor sich hin und fing langsam an zu Lächeln.
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Geschrieben von: Redaktion / Paparazzi
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Dienstag, 23. Juni 2009 um 18:37 Uhr |
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Vor vier Tagen erreichte die Redaktion eine eher kryptische Nachricht des von uns  engagierten Paparazzi. Wie die geneigte Leserschaft ja weiß, haben wir alle Sparschweine geplündert, derer wir habhaft werden konnten, um endlich zu wissen, wie er denn nun aussieht, dieser Westfox. Zuerst lieferte der Paparazzi ein Bild, auf dem der seltsam gekleidete Westfox beim Shoppen bei Daimler zu sehen war (Bild rechts). Nun aber hat er ganze Arbeit geliefert! Wie gesagt, zuerst kam diese Nachricht:
Hier nun, eine Frontalaufnahme von Westfox. Die Aufnahme erfolgte unter schwierigsten Bedingungen, wenn man bedenkt, dass nur kurze Zeit zur Verfuegung stand,zwischen vorlaeufiger Gefangennahme und Ueberstellung in dieses Ausbildungslager. +++ +++ +++ Uhps, leider hat es mit dem Foto nicht geklappt. Ich bleibe dran! +++ +++ +++ Ich gebe ab an die Wetterredaktion. +++ +++ +++ Uhps, leider hat es mit dem Foto nicht geklappt.
[Ende der Nachricht]
Dann war vier Tage lang Funkstille.
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Geschrieben von: B. Obachter
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Dienstag, 23. Juni 2009 um 14:29 Uhr |
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Nachdem bereits der größte Teil der Saatgutindustrie droht, in Monopolen aufgeteilt  zu einer gigantischen Profitmaschine zu verkommen, bereitet man munter den nächsten Angriff auf den wie auch immer gearteten abhängigen Teil der Weltbevölkerung vor. Man kann sich nämlich einiges abgewöhnen, beim Essen wird das dann aber schwierig. Da steckt der Kapitalismus vermutlich inmitten seiner größten Krise und schreit nach Abschaffung des selbigen und sie machen munter weiter als ob nichts passiert wäre. Bezahlen soll es wie eh und je der sozial Schwache und der Arbeiter. Und der scheint sich ja auch scheinbar ohne große Gegenwehr in sein Schicksal zu fügen. Wenn man einmal betrachtet wie französisch es derzeit auf deutschen Straßen zugeht. Würde es nicht wenigstens unabhängige Vernetzungen ala „Bündnis – Wir Zahlen Nicht Für Eure Krise“ geben, die Gewerkschaften als größte Massenorganisationen in dieser Republik zum Beispiel, genauer ihre reformistische Führung, würden die Krise totschweigen. Sie hängen mit drin im System und das Abfangen und Verflachen des gerechtfertigten Protestes ist ihre Aufgabe, dafür werden sie großzügig belohnt werden, irgendwann. Die etablierten Parteien sind schon seit Langem nur noch Erfüllungsgehilfen, ohne den Anspruch eine Politik für den einzelnen Bürger hier oder anderswo machen zu wollen.
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Geschrieben von: Redaktion
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Montag, 22. Juni 2009 um 16:40 Uhr |
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Die Redaktion versuchte schon seit Tagen den Kööönisch durch heftiges Weichkneten  zu einem Geschenk für an die treue Leserschaft anlässlich der 10.000sten gelesenen Seite bei EndSieg.info zu bewegen. Und ausgedacht hatten sich die schlauen Redaktionäre/innen ihn Twittern zu lassen. Das jedoch wurde umgehend und sehr energisch vom Kööönisch abgelehnt. Vermutete er doch unanständiges hinter diesem kurzen Wort. Mit den Worten: „Wer weiss was für ein „Saukram“ dieses Twittern nun wieder ist?!“ verwarf er das Ansinnen der Redaktionäre prompt. Es kostete einige Mühe, den Kööönisch auf den Stand der technischen Möglichkeiten heutiger Zeit „Upzudaten“. Viele kleine Geschenke an ihn waren nötig, bis er endlich einlenkte und versprach über diesen Vorschlag nachzudenken. Was jedoch am meisten Wirkung bei ihm erzielte, war das ungeheure Interesse der geneigten Leserschaft an dem was auf EndSieg.info zu lesen ist. Dieser und kein anderer Umstand führte dazu, dass der Kööönisch dem Vorschlag der Redaktionsknechte zustimmte und sich unter das twitternde Volk zu mischen gedenkt.
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Geschrieben von: Kööönisch
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Samstag, 20. Juni 2009 um 14:44 Uhr |
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Ach ja was für eine spannende Woche im Bundestag. Die vorletzte Sitzungswoche des  Deutschen Bundestages hatte es für den aufmerksamen Zuseher wahrlich in sich. Nicht nur der Zensursula's größter momentaner Wunsch ist in Erfüllung gegangen, was zu erwarten war, ohne die größte jemals in Deutschland angeschobene Petition (mit über 140.000 namentlich bekannten Zeichnern) zur Kenntnis zu nehmen. Nein, es wurde auch endlich Gesetz was die Jugendlichen in diesem Lande trotzköpfig immer abgelehnt haben. Der Besuch von Sonnenstudios ist nun für alle unter 18 Jahren verboten, weil er schädlich ist. Ab Punkt 18 ist er dann nicht mehr so schlimm. Das freut vor allem die Bodybuilder und Erotikgemeinschaft, sowie die Deutschen Hautärzte. Wobei das für die Erotikgemeinschaft noch weniger schlimm ist, da ja auch fast alle anderen Aktivitäten in diesem Bereich meist erst ab 18 Jahren zugänglich sind. Auf jeden Fall schützt unsere geliebte Regierung mal wieder im Sinne des Volkes und das hat ja auch was. Viel spannender für den Kööönisch hingegen war ein Antrag der Partei „DIE.LINKE“ und was von den anderen Parteien daraus gemacht wurde. Ohne den Anspruch darauf erheben zu wollen den Inhalt des Antrages genau wiederzugeben, versuche ich das mal zu umreißen. Also „DIE.LINKE“ beantragte am Donnerstag letzter Woche (18.06.2009) doch allen Ernstes einen Schutzschirm für die Renten in diesem Lande. Und Inhalt des Antrages war es, die Risiken für die daraus eventuell entstehenden Zahlungen auf alle Schultern zu verteilen. So ungefähr jedenfalls. Das geht aber so nicht, liebe Freunde von der „Linksfraktion“, dass hättet ihr leicht vorher wissen können. Denn das hätte ja bedeutet, die Eliten und jene die sich dafür halten, müssten sich solidarisch mit dem gemeinen Volk auf eine Ebene stellen. Das machen die aber schon seit Jahren nicht mehr gerne und immer weniger. Sie haben eigene Schulen, Gated Communitys in denen sie unter ihresgleichen leben, eine Mehrklassenmedizin usw...
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